Serverbesprechung vom 31. Januar

In der gestrigen Serverbesprechung ging es mehr um fundamentale Überlegungen und Planungen der Zukunft als um einzelne, spielspezifische Probleme und Anliegen.

Aktiven Spielern ist sicher aufgefallen, dass Stefan die letzten Wochen nicht anwesend war. Dies ist auf eine Reihe ernstzunehmender Krankheiten zurückzuführen, die es für Stefan unmöglich machten, den Server zu besuchen, geschweige denn, sich irgendwie um Sachen zu kümmern.

Stefan gab kund, dass er sich schrittweise im nächsten halben Jahr zurückziehen wird. Dies hat mehrere Gründe, manche persönlich, manche logistisch begründet. Nach kurzer Diskussion in der Runde kam es dazu, dass Jens, Ella und  Torsten, Daniel und Paul in Frage kommen, leitende Posten in der Zukunft anzunehmen. Die benannten Spieler haben sich dann in ein paar Sätzen dazu bezogen.

Bis zum Ende dieser Woche wird voraussichtlich eine folgende Struktur entstehen:

Aufgrund der hervorragenden Arbeit in Beverly Chills, dem neuen Flughafen und langjähriger Loyalität, wird Daniel den Server bzw. die Servermap in bautechnischen Sachen betreuen. Erhalt und Neubau von Baugebieten, sowie Terraforming werden die Aufgaben von Daniel in der Zukunft sein.

Paul wird sich nach wie vor um die Website sowie um das Marketing kümmern. Aufgaben werden Trailer, Banner, Grafiken und teils auch spielinterne Aufgaben umfassen. Das Spielgeschehen wird nicht verlassen.

Ella und Torsten werden den Server unverbindlich in vielerlei Hinsicht betreuen, sei es der Spielphysik oder allgemeinen Diskussionen wegen.

Stefan wird in jedem Fall im Serverteam verweilen und in Zukunft dann die Position als Owner angehen. Sobald sich die Strukturen festigen, wird dies umfangreich kundgetan. Alle bis zu gestrigen Versammlung angefallenen Themen und Ideen werden Ende der Woche vom neuen Team angepackt.

Das Creepy Horror-Haus ist eröffnet

Nach vier Monaten Bauzeit, 1.654.087 platzierten Blöcken, zahlreichen Hürden, 627 Liter Schweiß, doppelt soviel Kaffee und einer immensen Stromrechnung, ist die KuluHulu-Geschäftsführung nun stolz darauf, euch die Eröffnung einer weiteren Attraktion bekanntzugeben:
Das CREEPY CASTLE
Schmale Gänge, dunkle Ecken, flackernde Lichter und schauderhafte Kreaturen in einem verlassenen Anwesen erwarten euch ebenso wie ein gespenstischer Friedhof, eine Hexenküche, eine Folterkammer und ein Kerker in dem armselige Kreaturen einst ihr Dasein fristeten.
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CREEPY CASTLE ist der Name eines beeindruckenden Anwesens einer wohlhabenden Familie. Sie lebte jedoch sehr zurückgezogen und niemand hat sie oft gesehen oder mit ihren Angehörigen gesprochen. Auch ist „CREEPY CASTLE“ nicht der wahre Name des Anwesens. Diesen erhielt es von den Menschen, nachdem die Familie in einer schicksalhaften Nacht aus mysteriösen Gründen spurlos verschwand. Der ursprüngliche Name von CREEPY CASTLE ist mit der Zeit verloren gegangen.

CREEPY CASTLE wurde auf einem Hügel errichtet, den man nur durch einen dichten Wald erklimmen kann. Unweit am Fuße dieses Hügels hatte ein Holzfäller sein Lager aufgeschlagen, der in jener schicksalsträchtigen Nacht beängstigende Geräusche und markerschütternde Schreie vom Gipfel des Hügels vernahm. Als er erschrocken hinauf blickte, erkannte er, dass CREEPY CASTLE in ein schauderhaftes Licht gehüllt war – ein Licht, das aus der Unterwelt zu kommen schien. Am Himmel zuckten grelle Blitze welche die Nacht für kurze Augenblicke zum Tag werden ließen, und das Grollen des Donners schien nicht von dieser Welt zu sein.

Am nächsten Morgen nahm der Holzfäller all seinen Mut zusammen und schlich den Hügel zum Anwesen hinauf. Doch als er bereits im Vorhof eine aus der Erde klaffende Wunde erblickte, aus der er schaurige Geräusche und das Brodeln von Lava wahrnehmen konnte, verließ ihn sein Mut und er rannte so schnell er konnte ins Tal zurück um den Bewohnern seines beschaulichen Hafenstädtchens von seinem Erlebten zu berichten.

Seit diesem Ereignis hat niemand mehr die Bewohner von CREEPY CASTLE jemals wieder gesehen und die Umstände ihres Verschwindens blieben bis heute ungelöst. Das seinerzeit prächtige Anwesen blieb seitdem unbewohnt und es war mit der Zeit dem Verfall ausgesetzt. Aber einige Stimmen flüstern, dass CREEPY CASTLE doch nicht ganz so unbewohnt sei, wie es scheint. Ein Jäger der im Wald am Fuße des Hügels Fallen aufstellen wollte, berichtete davon, den Geist eines Mädchens gesehen zu haben, der an den Mauern des Anwesens entlang schwebte. Seitdem wagten sich nur wenige in die Nähe des Waldes oder von CREEPY CASTLE. Die wenigen die zurückkehrten, hüllen sich bis heute in Schweigen. Selbst nach Jahren kann man die Angst in ihren Augen sehen, wenn man sie nach ihren Erlebnissen in CREEPY CASTLE fragt. Doch antworten können sie nicht.

Und immer wenn sich heute irgendwo auf dieser Welt ein Gewitter zusammenbraut, erzählt man sich Geschichten von mutigen Menschen, die es gerade wieder gewagt haben, sich CREEPY CASTLE zu nähern.
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Nun ist es an euch, die Geheimnisse der einst so prächtigen Burg zu erforschen. Wagt eine Fahrt durch die Gemächer der ehemaligen Bewohner, entdeckt die Ruhestätten ihrer Urahnen, erlebt surreale Räume und erfahrt welche Kreaturen sich auf CREEPY CASTLE niedergelassen haben. Das KuluHulu-Land wünscht euch viel Spaß!

Hinweis: Idealerweise erlebt ihr CREEPY CASTLE bei Nacht. Da eine Minecraft-Nacht 10 Minuten lang ist und die Fahrt ein paar Minuten dauert, solltet ihr sie also bereits bei Einbruch der Nacht (ca. 20:00 Uhr) antreten. Aristokraten können sich ihre Nacht natürlich selbst herbeizaubern.
Lest bitte auch unbedingt die Hinweise am Eingang Smile
Und seht es dem KuluHulu-Land bitte nach, wenn Stellen die nicht unmittelbar an der Strecke liegen, nicht allzu detailliert sind – das wäre eine Mammutaufgabe geworden…

FUNPARK ist eröffnet

Nach vielen Monaten Bauzeit, wurde nun der erste Teil unseres Funparks eröffnet. Er wird „Tatort“ zukünfter  Events und toller Erlebnisse werden. Jedem Spieler wird an Herz gelegt, sich dieses Highlight mal anzuschauen. Liebe zum Detail, Größenwahn und architektonische Meisterleistungen warten auf Dich.

Ein großer Dank geht an die Hauptarchitekten Jensxxl, Rusynchen und natürlich an alle fleißigen Helfer, die im Funpark mitgebaut haben.